• Daniela

Reisetipps für einen unvergesslichen Roadtrip durch Rumänien

Selten hat uns ein Land so sehr berührt wie Rumänien. Seien es die beiden atemberaubend schönen Passstraßen Transalpina und Transfăgărășan, bei denen wir auf über 2000 Metern wild unter den Sternen schliefen, unsere Begegnung mit Braunbären oder aber die vielen herzzereisenden Momente mit den rumänischen Sraßenhunden und der Armut des Landes. Immer wenn wir mit Einheimischen in Kontakt kamen, wurden wir mit einem breiten Lächeln begrüßt. Zwei Wochen waren wir in Rumänien unterwegs und teilen mit euch unsere schönsten Stellplätze, ein paar Geheimtipps und außerdem unsere Reisekosten. Eines noch vorweg, sollte dieses Land auch auf eurer Bucket List stehen, dann wartet nicht mehr all zu lange, aktuell ist es noch sehr ursprünglich und die Uhren ticken wesentlich langsamer als bei uns aber auch hier kommt der Tourismus und speziell das Vanlife immer mehr an.


Daniela und Patrick mit VW LT 28 auf der Transalpina in Rumänien | Fulltime Vanlife | endless_footsteps


Die wichtigsten Infos für eine Reise nach Rumänien


Einreise nach Rumänien mit einem Wohnmobil

Für die Einreise wird kein Visum benötigt und es reicht lediglich der Personalausweis bzw. Reisepass. Wir fuhren von Ungarn aus über die Grenze nach Rumänien und wurden hier das erste Mal auf unserer bisherigen Europareise kontrolliert, da Rumänien nicht mehr zum Schengenraum gehört. Trotzdem war die Einreise relativ unspektakulär und wir konnten direkt nachdem die Ausweise gecheckt wurden einreisen.


Vignette und Maut für Rumänien

Für Rumänien wird die elektronische Vignette „Rovinieta“ benötigt. 30 Tage haben uns mit dem Van gerade mal 7 Euro gekostet. Die Vignette ist an Tankstellen, Grenzübergängen oder aber online erhältlich. Für die Überquerung der Donau in Richtung Bulgarien fällt nochmal eine gesonderte Maut in Höhe von umgerechnet 7 Euro an. Es gibt auch die Option mit der Fähre, was wohl etwas günstiger ist, allerdings müssen die Wartezeiten hier um Einiges länger sein. Die Maut wird direkt bei Überquerung der Brücke vor Ort entweder bar oder mit Kreditkarte bezahlt.


Geld und Währung

In Rumänien wird mit dem Rumänischen Leu gezahlt. Derzeit bekommt man für einen Euro in etwa 5 Leu (Stand 11/21). Um einen guten Wechselkurs zu erhalten, empfielt es sich das Geld in einer Bank oder einer offiziellen Wechselstube zu wechseln. Die andere Möglichkeit ist, die Währung Leu mit der Kreditkarte abzuheben, was wir gemacht haben. Dabei können allerdings sowohl Automatengebühren oder aber Gebühren der eigenen Bank anfallen. Im Verhältnis zu vielen anderen europäischen Ländern ist Rumänien ein eher günstiges Reiseland, was sowohl Lebensmittel als auch Essen gehen und Tanken angeht. Das macht es für eine Reise mit dem Van noch interessanter.


Wildcampen und frei stehen in Rumänien - Unsere Erfahrungen

Wildcampen ist in Rumänien im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern ganz offiziell erlaubt. Eine Ausnahme bilden Naturschutzgebiete und auch einige Spots in den Bergen. Hier wird an manchen Orten aufgrund der Braunbären durch Hinweisschilder gewarnt. Wie immer gilt auch in Rumänien beim Freistehen, dass man sich an die allgemeinen Verhaltensregeln hält und den Platz im Idealfall sauberer verlässt als man ihn vorgefunden hat.


Strassenhunde in Rumänien

Mehr als einmal hat uns dieses Thema fast das Herz zerbrochen und mehr als einmal waren wir kurz davor einen der Vierbeiner bei uns aufzunehmen. Wie in vielen anderen süd- und osteuropäischen Ländern gibt es auch in Rumänien angeblich um die 6 Millionen Straßenhunde. Viele von ihnen sind unterernährt, haben tiefe Wunden und andere Krankheiten. Es ist beinahe an der Tagesordnung, dass Welpen die keiner haben möchte ausgesetzt werden und das die Hunde sich unkontrolliert fortpflanzen. Zudem wurde 2014 ein Gesetz eingeführt, dass Straßenhunde eingefangen werden dürfen, in öffentliche Tierheime gebracht werden und dort auf grausame Weise nach zwei Wochen getötet werden dürfen. Zum Glück gibt es Organisationen die sich den Hunden annehmen und unter anderem Aktionen zur Kastration der Hunde starten. Mittlerweile haben wir immer Hundefutter mit an Bord, um zumindest einen kleinen Beitrag zu leisten. Für uns steht ganz klar fest, dass wir irgendwann einen Hund aufnehmen wollen und dies dann definitiv ein Straßenhund bzw. ein Hund aus dem Tierheim sein wird.


Rumäniens Braunbären

Wusstet ihr, dass von ungefähr 17.000 Braunbären in Europa ganze 5.000 in den Karpaten in Rumänien leben? Drei davon haben wir tatsächlich während unserem Besuch auf der Transfăgărășan gesehen, nämlich eine Mama mit ihren zwei Kindern. Für uns war es wirklich ein einmaliges Erlebnis Bären in freier Wildbahn zu sehen aber trotzdem ist es irgendwie auch erschreckend wie sehr die Tiere bereits an die Menschen gewohnt sind und wie nah sie diesen kommen. Aber auch kein Wunder wenn man live mitbekommt, dass die Bären gefüttert werden und es wohl sogar Touri Touren gibt, bei denen sie mit Futter angelockt werden. Kurz nachdem wir die Bären entdeckt hatten kam auch die Polizei um die drei mit lauten Sirenen zu verscheuchen.


Durch Wilderei und Abholzung ist der Bärennachwuchs in Rumänien enorm in Gefahr, aus diesem Grund wurde vor gut 10 Jahren in Zărnești eine Bärenauffangstation gegründet. Im ersten Bärenwaisenhaus Europas werden die Bären aufgepeppelt und gepflegt, bis sie wieder selbstständig in Freiheit leben können.


Unser erster Stopp nach der Grenze

Kaum waren wir in Rumänien angekommen, hatten wir ein bisschen das Gefühl die Zeit wurde zurückgedreht. Statt wie zuvor in Ungarn kamen uns jetzt weniger Autos und immer mehr Pferdekutschen entgegen und überall am Straßenrand gab es kleine Marktstände mit leckerem Obst und Gemüse. Direkt nach der Grenze suchten wir unseren ersten Stellplatz und standen an einem Fluss gemeinsam mit Schafen, Ziegen und Kühen, bevor es zu unserem ersten eigentlichen Ziel in den Karpaten ging.


Transalpina - Die für uns schönste Passstraße der Welt

Die berühmte Passstraße durchquert die transilvanischen Alpen und erreicht am höchsten Punkt 2145 m. Dort oben haben wir das erste mal auf unserer Reise so richtig das Gefühl von unfassbarer Freiheit verspürt und bis heute ist der Ort für uns was ganz Besonderes. Die 148 km lange Passstraße verbindet die Walachei mit Siebenbürgen, wobei der spektakulärste Abschnitt erst in Obârşia Lotrului beginnt. Hier starten die engen Serpentinen, die atemberaubenden Ausblicke auf die Berge und die karge Landschaft. Je nach Wetterlage ist die Transalpina für den öffentlichen Verkehrt meist nur von Juni bis Ende Oktober geöffnet. Finn hat sich ohne größere Probleme die Berge raufgekämpft, es sollte also mit jedem Fahrzeug möglich sein. Man findet hier oben die allerschönsten Plätze zum Wildcampen, was wie bereits weiter oben erwähnt in Rumänien ganz offiziell erlaubt ist. Mitte September war nur noch sehr wenig los und so standen wir komplett alleine unter dem rumänischen Sternenhimmel. Die Sonnenauf- und untergänge der Transalpina werden wir so schnell auch nicht mehr vergessen.



Die berühmte Transfăgărășan

Als wir voller Freude auf die nächste Passstraße zusteuerten, hatten wir noch keine Ahnung, dass wir kurze Zeit später komplett eingeschneit in den Bergen Rumäniens feststecken würden. Aber dazu gleich mehr, kommen wir erstmal zu ein paar Fakten. Die Transfăgărășan gilt als eine der schönsten Hochgebirgsstraßen der Welt, befindet sich in den Transilvanischen Alpen wo sie das höchste Gebirge Rumäniens überquert, ist ca. 100 km lang und der höchste Punkt liegt bei 2042 m. Genau wie die Transalpina ist auch diese nur von Juli bis Oktober geöffnet. Wir fuhren die Passstraße von Süden nach Norden, waren insgesamt fast eine Woche unterwegs und hatten in der Zeit von Schneechaos bis strahlendem Sonnenschein alles dabei.


Eingeschneit in den Bergen Rumäniens

Nach der Transalpina machten wir noch einen Zwischenstopp auf dem Campingplatz, bevor es am nächsten Tag wieder in Richtung Berge ging. Laut Wetterbericht war leichter Schneefall gemeldet, wir dachten uns nichts weiter dabei uns sind schnurstraks bis fast ganz nach oben gefahren. Am Abend hat es noch leicht zu flöckeln angefangen und wir haben uns richtig über den ersten Schnee unserer Reise gefreut. Morgens um vier ist uns das Lachen dann vergangen, als wir von einem heftigen Schneesturm geweckt wurden und Patrick unseren völlig zugeschneiten Bus ein Stück umparken musste, weil der Wind so heftig war und wir recht nah am Abgrund standen.


Wenige Stunden später war der Schnee gefroren und wir standen auf einer dicken festen Eisschicht, unsere Scheiben waren von innen & außen vereist (Kratzer hatten wir natürlich keinen) und wir hatten keine Ahnung wie wir da wieder wegkommen sollten. Die Passstraße an sich war relativ gut freigeräumt aber unser Parkplatz war eine einzige dicke Eisschicht. Angesprungen ist Finn sofort aber durch die leichte Steigung hatten wir mit Heckantrieb keine Chance. Somit war klar, wir müssen rückwärts die Serpentinen runter und hinter uns auf dem Parkplatz gab es keine Absperrung mehr. Bis heute bekommen wir beide Gänsehaut, wenn wir an diesen Moment denken, als Patrick langsam rückwärts vom Parkplatz rangiert ist und wir mit Warnblinker tatsächlich rückwärts die Passstraße runter gefahren sind. Als die Straße breit genug war konnten wir drehen und hatten es endlich geschafft. Seit dem haben wir uns ganz feste vorgenommen, die Gewalt der Natur nie wieder zu unterschätzen, vorallem nicht mit einem 41 Jahre alten Kastenwagen.


Die nächsten zwei Tage standen wir ein ganzes Stück weiter unten direkt an einem Käse-Verkaufsstand, wo zwar auch Schnee lag, wir aber sicher stehen konnten. In der ersten Nacht wurden wir von Schüssen geweckt, im Nachhinein erfuhren wir, dass das der Standverkäufer war und mit den Schüssen wohl Bären verjagt hat. Was für eine Aufregung. Bevor das Wetter wieder gut wurde, standen wir noch eine weitere Nacht ein ganzes Stück weiter unten, weil es Windböen bis 90 km/h gab, die dem Verkäufer den ganzen Stand zerstört hatten und wir aufgrund der Ereignisse der letzten Tage lieber auf Nummer sicher gehen wollten.


Die schönsten Wanderungen auf der Transfăgărășan

Nachdem wir das schlechte Wetter ausgesessen hatten, wurden wir wieder mit allerschönstem Sonnenschein belohnt. So konnten wir endlich doch noch die Wanderungen machen, auf die wir uns schon so sehr gefreut hatten. Am höchsten Punkt der Passstraße befindet sich der Balea Lake, ein Gletschersee welcher Ausgangspunkt vieler Wanderungen ist. Es gibt direkt am See einen kostenpflichtigen Parkplatz, wir sind jedoch ein Stück weiter nach unten auf die andere Seite gefahren, um bei einem kostenlosen Platz zu parken. Übernachtet haben wir übrigens auch einfach in einer Parkbucht am Straßenrand, da wir auf unserem ursprünglichen Platz auf einer Art Feld von der Polizei vertrieben wurden. Im Nachhinein erfuhren wir, dass das dort wohl keine Ausnahme war.


Unser erstes und vermutlich auch das beliebteste Ziel der Region war der Lacul Capra, der auf einer Höhe von 2238 m liegt. Aufgrund der Schneefälle der letzten Tage war die Strecke teilweise nicht ganz ungefährlich und wir würden definitiv ordentliches Schuhwerk empfehlen. Für Hin- und Rückweg sollte man zusammen etwa 2 Stunden einplanen. Die Strecke ist zwar nur knapp über 3 km lang, ist aber aufgrund der extremen Steigung nicht zu unterschätzen. Innerhalb kürzester Zeit gilt es hier nämlich 300 Höhenmeter zu überwinden. Oben angekommen wird man mit einer traumhaft schönen Aussicht auf die Berge und den Lacul Capra belohnt, was wirklich atemberaubend schön ist.


Am nächsten Morgen ging es in aller Frische rauf auf den 2494 m hohen Mt. Capra. Um dorthin zu gelangen, gibt es entweder die Möglichkeit die Route vom Vortag über den Lake Capra zu nehmen, wir entschieden uns jedoch für die 2. Variante um nicht den gleichen Weg nochmal zu gehen. Für den Weg nimmt man den linken Pfad (solltet ihr Vorort sein wisst ihr welchen wir meinen) und es geht erstmal ein ganzes Stück gemächlich gerade aus. Irgendwann wurde es dann aber so richtig steil und wir mussten aufgrund dem restlichen Schnee teilweise auf allen Vieren kraxeln und uns von Markierung zu Markierung hangeln. Zwischenzeitlich glich das eher Klettern als Wandern und war mal wieder nicht ganz ungefährlich. Oben angekommen waren wir wirklich fix und fertig aber als wir den ersten Blick auf die Aussicht oben geworfen hatten wussten sofort, dass sich alle Strapazen gelohnt hatten. Das Panorama war einfach einmalig. Vom Mt. Capra ging es noch ein ganzes Stück weiter bis zum Gipfel des Mt. Iezerul Caprei, der auf 2418 m liegt. Die Aussichten von hier waren nicht weniger schön und wir waren wieder einmal mehr glücklich diesen Ort bei einem solch traumhaften Wetter besucht zu haben. Zurück ging es wieder über den Lake Capra und von dort nach unten zum Parkplatz des Balea Lake. Für die gesamte Wanderung inkl. Pausen würden wir in etwa 5 Stunden einplanen.


Aussicht auf den Lake Capra und die Berge Rumäniens | Transfagarasan | Reiseblog und Geheimtipps endless_footsteps

Die Stadt Cluj-Napoca

Cluj (Klausenburg) im Nordwesten Rumäniens ist nach der Hauptstadt Bukarest die zweitgrößte Stadt des Landes und außerdem die inoffizielle Hauptstadt der Region Transilvanien. Die vielen Studenten machen die Stadt richtig hipp und modern. Nachdem wir hier mit Freunden verabredet waren und das Parken mit Van tendenziell eher schwierig war, entschieden wir uns für ein Airbnb mit Parkplatz. Wir hätten es nicht schöner treffen können und haben das riesige Bett, eine ausgiebige heiße Dusche und die Waschmaschine in vollen Zügen genossen. Wer auch für einen kleinen Abstecher in der Stadt ist, dem empfehlen wir unbedingt am Abend durch die schönen mit Lichterketten beleuchteten Gassen zu schlendern und sich einfach etwas treiben zu lassen. Es gibt fast an jeder Ecke schöne Cafe´s, Bars und Restaurants, da ist für jeden Geschmack was Passendes dabei.


Das Salzbergwerk Salina Turda

Nur eine kurze Fahrt von Cluj entfernt befindet sich die Salina Turda, eines der ältesten und bekanntesten Salzbergwerke in Siebenbürgen. Bis 1932 wurde hier noch Salz abgebaut, zwischenzeitlich wurde die Mine als Bunker und Käselager genutzt und 2010 wurde sie restauriert. Jetzt findet man hier den wohl tiefsten Freizeitpark der Welt mit einem Riesenrad, Mini Golf und sogar der Möglichkeit Boot zu fahren. Durch eine lange Eisentreppe gelangt man nach unten wo die Temperatur konstant zwischen 10 und 12 Grad liegt. Bevor es zur Hauptattraktion geht kann man noch verschiedene Räume besichtigen, in denen jeweils anhand von Schildern die Geschichte von damals erzählt wird. Nach 13 Stockwerken in die Tiefe kommt dann die eigentliche „Attraktion“: Amphitheater, Riesenrad, Souvenirshop, Minigolf, Spielplatz uvm. Für uns war dieser Ort so was von surreal und irgendwas zwischen beeindruckend, seltsam und verrückt zugleich. So recht wissen wir nicht ob wir das Bergwerk empfehlen würden aber wer in der Nähe ist und bereit ist die 10 Euro Eintrittsgeld zu zahlen, der kann sich das Spektakel mal anschauen.


Unser letzter Stopp und warum wir diesen so schnell nicht vergessen werden

Zum Abschluss unserer Rumänien Reise standen wir noch zwei Nächte an einem kleinen See in Maglavit, kurz vor der Grenze zu Bulgarien. Nachdem wir uns kurz einmal festgefahren hatten weil wir den falschen Weg erwischten, fanden wir dort einen schönen Platz den wir uns mit einer Reisefamilie, einem Fohlen und dem blinden Pony, Corina, teilten. Als wir uns am Morgen gerade mit unseren Nachbarn über die üblichen Campingthemen austauschten, kam Dan ein Einheimischer der sein Grundstück direkt nebenan hat und lud uns zu sich ein.


Dort angekommen waren wir ziemlich baff, weil wir mitten beim Sonntags BBQ von 15 rumänischen Jägern gelandet waren (als Vegetarierin ziemlich harter Tobak). Patrick wurde direkt mit dem ersten Schnaps versorgt und musste Schweinehoden testen, mir wird jetzt noch ganz schlecht wenn ich daran denke und er hatte auch damit zu kämpfen, dass es ihm nicht wieder hoch kam. Aber eins muss man den Jägern lassen, für uns Mädels wurde kurzerhand ein Auberginenmus gezaubert, was richtig lecker war. An unserem letzten Tag durften wir also nochmal ganz Besonders die Gastfreundschaft der Rumänien kennenlernen, hatten allerdings auch eine Nacht die wir aufgrund dem vielen Schnaps und Wein den Patrick intus hatte, nicht so schnell vergessen werden.



Reisekosten für 2 Wochen Rumänien

Campingplätze & Airbnb

94€

Tanken

335€

Sightseeing & Parken

Salzbergwerk Salina Turda

22€

Lebensmittel

153€

Essen & Café

74€

Vignette & Maut

30 Tage & Maut Donau

12€

Gesamt

690€


Unser Fazit zu Rumänien

Für uns war Rumänien bisher eines der spannendsten Länder Osteuropas und wir werden ganz sicher irgendwann wiederkommen um dann den Osten des Landes mit dem Schwarzen Meer zu erkunden. Die Gastfreundlichkeit der Rumänen und die atemberaubend schöne Landschaft haben das Land für uns zu etwas ganz Besonderem und Unvergesslichen gemacht.


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