4 Wochen Backpacking in Thailand - Bangkok & Insel Hopping

Thailand ist wohl das beliebteste Backpacking-Ziel Südostasiens. Vor allem wegen der vielfältigen Inselwelt mit ihren traumhaften Stränden aber auch aufgrund der beeindruckenden Tempel und nicht zuletzt wegen der unfassbar leckeren Thai-Küche. Für uns war Thailand der perfekte Start in Südostasien und nach ein paar wunderschönen aber auch anstrengenden Tagen in Sydney und Singapur konnten wir es kaum erwarten an den paradiesischen Stränden zu entspannen. Erstmal standen allerdings noch ein paar weitere City Vibes auf dem Programm. Was wir in den vier Wochen so alles erlebt haben und was uns das Ganze gekostet hat, erfahrt ihr jetzt.


Bangkok

„One night in Bangkok makes a hard man humble”, da ist was Wahres dran. Bangkok ist heiß, unübersichtlich, chaotisch und anstrengend und trotzdem gehört die Weltmetropole zu einem Thailand-Urlaub einfach dazu. Bevor es für uns ab auf die Insel ging schmissen wir uns also auch für drei Tage ins Getümmel. In der kurzen Zeit konnten wir natürlich nur einen Bruchteil der Stadt sehen aber wir haben euch unsere Highlights kurz zusammengefasst.


Chao Hostel

Inmitten vom Stadtteil Siam liegt das Chao Hostel, was für uns ein perfekter Ausgangspunkt war um die Stadt zu erkunden. In unmittelbarer Nähe kann man sich für 7 Euro eine Stunde lang durchkneten lassen oder sich im MBK Center einmal durch die leckeren Streetfood-Stände futtern. Auch viele bekannte Tempel sind von dort aus gut mit dem TukTuk zu erreichen, ganz zu schweigen von den riesigen Shopping-Centern und Märkten.



Streetfood

Wie bereits erwähnt ist Bangkok ein absolutes Paradies für Streetfood-Fans. Für umgeechnet 1 Euro erhält man oftmals ein komplettes Gericht. Für uns einer der Hauptgründe, nach dem Insel-Hopping nochmal nach Bangkok zurückzukommen. Besonders beliebt sind Märkte oder Garküchen, die sich an jeder Ecke befinden. Hier gilt: Wo viel los ist und vorallem Einheimische Essen ist es meistens gut und man kann ohne Bedenken zuschlagen.



Tempel

Bangkok hat mehr als 400 Tempel und um ehrlich zu sein waren wir etwas überfordert mit der Entscheidung, welche wir uns in der kurzen Zeit anschauen wollen. Wir haben euch mal einige der angeblich schönsten bzw. beliebtesten zusammengeschrieben, wobei wir nicht alle davon selbst besichtigt haben.


Wat Pho - Der berühmte liegende Buddha inmitten der Altstadt

Wat Saket - 318 Stufen bis zur goldenen Kuppel

Wat Intharawihan - 32 Meter hohe Buddha-Statue

Wat Phra Kaeo - Der wohl bedeutendste Tempel Thailands

Wat Arun - Tempel der Morgenröte



Bangkoks Märkte

Die Märkte Bangkoks sind ein reines Paradies für Schnäppchenjäger und der Besuch mindestens eines Marktes gehört zum absoluten Pflichtprogramm.


Talad Rot Fai Ratchada Night Market - Live Musik, coole Bars und ausgefallene Stände

Chatuchak-Market - Wochenendmarkt der auch bei Einheimischen sehr beliebt ist

Bang Nampheung Floating Market - Geheimtipp etwas außerhalb der Stadt

Maeklong Railway Market - Markt inmitten von Bahngleisen



Skybars

Bangkoks Skybars sind weltbekannt. Vor allem die Lebua Skybar ist spätestens seit dem Film "Hangover 2" eine der Bekanntesten. Im 63. Stock lassen sich mit traumhafter Aussicht Cocktails zu saftigen Preisen genießen. Wichtig ist zuvor immer den Dresscode zu checken, Flip-Flops z. B. sind ein absolutes no go. Wir waren dort und haben für umgerechnet 30 Euro zwei Cocktails geschlürft, ja unfassbar teuer aber irgendwie muss man es mal erlebt haben.


Weitere bekannte Skybars sind:

Octave Rooftop Bar

Park Society

Three Sixty Lounge

Above Eleven



Chiang Mai

Nachdem wir noch ein paar Tage Zeit hatten, bis wir Besuch von Danielas Mama und Bruder bekamen, entschlossen wir kurzerhand für ein paar Tage den Norden Thailands zu erkunden und buchten uns einen Flug nach Chiang Mai. Dort haben wir ganz in Ruhe unsere Weiterreise geplant, uns einige Male durchkneten lassen, Yoga gemacht und natürlich gefuttert und uns einige weitere Tempel angeschaut.



Cozy Inn

Im Herzen von Chiang Mai fanden wir das Cozy Inn, ein wunderschönes, kleines Hotel, dass nur 3 km vom Flughafen entfernt liegt. Von hier ließen sich außerdem perfekt alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder mit dem TukTuk erreichen.


Food Märkte

Selbstverständlich war auch eines der Highlights im Norden das leckere Streetfood. Einige der bekanntesten Märkte haben wir euch hier aufgelistet.


Bumrung Buri Night Market - Einer der bekanntesten Märkte südlich der Altstadt

Maja Mall Food Court - Im Keller einer hippen Mall

Muang Mai Market - Besonders authentischer und vielfältiger Markt

Tom Lam Yai und Warorot Market - Ältester Markt in einer mehrstöckigen Lagerhalle



Tempel

Und ja auch Tempel gibt es ebenfalls jede Menge zu erkunden, ganze 300 an der Zahl. Auch hier haben wir euch eine kleine Auswahl zusammengestellt.


Wat Pa Dara Phirom - Unser Highlight, da vor allem kaum andere Touristen da waren

Wat Phra That Doi Kham - Wunderschöne Lage auf einem Hügel

Wat Phra That Doi Suthep - Beeindruckendster Tempel der Stadt

Wat Chiang Man - Der älteste Tempel in Chiang Mai



Koh Mak

Nach 11 Stunden Busfahrt zurück nach Bangkok, einer aufregenden Busfahrt nach Trat und von dort mit dem Sammeltaxi an den Hafen, waren wir mehr als reif für die Insel. Mit dem Speedboot ging es nach Koh Mak und wir konnten es kaum erwarten endlich die Seele baumeln zu lassen und nach fast vier Monaten Danielas Familie wieder zu sehen. Die winzige Insel Koh Mak ist noch ein echter Geheimtipp: Wenig Touristen, Ruhe und jede Menge einsame Strände. Außerdem beträgt die Gesamtfläche von Koh Mak gerade einmal 16 km² und lässt sich perfekt mit dem Roller erkunden.


Happy Days Resort

Das Happy Days Resort liegt direkt am Ao Suan Yai Beach. Die kleinen Holzbungalows stehen unter riesigen Kokospalmen und sind entweder mit Ventilator oder Klimaanlage ausgestattet. Tagsüber kann man entweder in der Hängematte faulenzen oder mit einem der hoteleigenen Kajaks raus aufs Meer paddeln. Am Abend gibts traumhaft schöne Sonnenuntergänge direkt vor der Haustüre.



Die schönsten Strände

Ao Soun Yai Beach - Der zwei Kilometer lange Hauptstrand auf Koh Mak mit unzähligen Palmen

Ao Kratueng Beach - Extrem ruhiger Strand mit flachem, badewannenwarmem Wasser

Laem Son Beach - Am nordöstlichen Zipfel von Koh Mak und nur über eine Schotterstraße zu erreichen


Food Art Hut

Nach vier Monaten unterwegs mit fast ausschließlich schlapprigem Weißbrot, verbrachten wir fast jeden Morgen im Food Art Hut. Bei super lieben deutschen Auswanderern gibt es hier das leckerste deutsche Vollkornbrot überhaupt.



Die geheimnisvolle Nachbarinsel Ko Kham

Nur einen Katzensprung vor der Küste Koh Maks liegt, wie in einem Bilderbuch, die kleine Insel Ko Kham. Kristallklares Wasser, Sand so fein und weiß wie nirgendwo anders, umringt von Palmen. Bei genauerem Hinsehen merkt man jedoch, dass irgendwas nicht stimmt und die Insel eher einem Geisterdorf gleicht. Außer den Tagestouristen und ein paar Arbeitern ist weit und breit Niemand zu sehen. Beim Erkunden der Insel fanden wir nicht fertig gestellte und überwucherte Bungalows. Es ist nichts Abgeriegelt und mann kann überall reinschauen und nur erahnen was hier für Luxusunterkünfte entstehen sollten. Nach etwas Recherche fanden wir raus, dass der Sand mit Schiffen hierhin gebracht wurde und die Arbeiten seit mehreren Jahren still stehen. Der Grund hierfür ist, dass es wohl keine Baugenehmigung gab und das Bauvorhaben von der Regierung gestoppt wurde. Einige Arbeiter wohnen auf der Insel und "bewachen" die Baustelle und angeblich steht die komplette Insel zum Verkauf. Eine etwas verrückte Erfahrung aber wir können euch empfehlen, die Insel für ein paar Stunden zu erkunden. Vom Ao Suan Yai Beach fährt stündlich ein Boot rüber (Hin- und Rückfahrt kosten 300,- Baht inklusive einem Freigetränk). Es besteht auch die Möglichkeit, ein Kajak zu leihen und rüber zu paddeln.


Koh Kood

Nach drei Tagen hatten wir so ziemlich jedes Fleckchen von Koh Mak erkundet und es war Zeit für die nächste Insel. Mit der Fähre ging es in einer knappen Stunden nach Koh Kood, Thailands viertgrößte Insel. Dort erwarteten uns weitere einsame Traumstrände, noch mehr Palmen und glasklares Wasser.



A-Na-Lay Resort

Übernachtet haben wir im A-Na-Lay Resort. Das Resort befindet sich in einer kleinen, wunderschönen Bucht mit weißem Sandstrand. Wer die Insel auf eigene Faust erkunden will (was wir sehr empfehlen können) und auch die abgelegenen Orten erreichen will, kann sich direkt vor Ort einen Roller ausleihen.



Die schönsten Strände

Ao Phrao Beach - Südlichster Strand der Insel mit Palmen soweit das Auge reicht

Ao Jak Beach - Sehr abgelegen im Südwesten Koh Koods

Ao Tapao Beach - Längster Strand der Insel, sehr naturbelassen und kaum Resorts



Wasserfälle auf Koh Kood

Klong Chao Wasserfall - 10 Meter hoher Wasserfall, perfekt zum Schwimmen und Abkühlen

Klong Yai Kee Wasserfall - Mitten im Dschungel, nur über einen kleinen Klettersteig zu Fuß zu erreichen


Koh Chang - Die Elefanteninsel

Die 3. Insel die wir während unseres Insel-Hopping erkundeten war Koh Chang, die drittgrößte Insel Thailands. Diese ist jedoch bei weitem nicht so bekannt wie z. B. Phuket oder Koh Samui. Mit dem Speedboot dauert die Überfahrt von Koh Kood nach Koh Chang ca. 1,5 Stunden und wie bereits bei den andern beiden Inseln gibt es auch hier Strände und Palmen so weit das Auge reicht.



Elephant Bay Resort

Für gerade mal 10 Euro pro Nacht haben wir im Elephant Bay Resort sogar in einem Doppelzimmer übernachtet. Das Highlight war der Pool, den wir die meiste Zeit komplett für uns alleine hatten und auch die Lage war wirklich toll. Frühstück war nicht inklusive (ist bei dem Preis ja kaum möglich), es gibt allerdings in der Nachbarschaft genügend Möglichkeiten.


Strände auf Koh Chang

Auch auf Koh Chang gibt es wunderschöne Strände und die Insel ist perfekt fürs Strand-Hopping geeignet. Man kommt hierfür fast nicht drum rum, sich einen Roller zu mieten und alles auf eigene Faust zu erkunden. Die größten Strände sind der White Sand Beach und der Klong Phrao, es gibt allerdings noch viele Weitere zu entdecken. Speziell an der Ostküste gibt es teils komplett unberührte Strände (z. B. der Long Beach), diese sind allerdings auch relativ schwierig zu erreichen und man sollte den kompletten Tag einplanen. Die Straßenverhältnisse sind nicht zu unterschätzen und mit dem Roller ist besondere Vorsicht geboten. Aber es lohnt sich definitiv!



Sehenswürdigkeiten

Khlong Chao Lueam Waterfal - Schöner Wasserfall im Landesinneren

Klong Plu Waterfall - Bekanntester Wasserfall der Insel

Bang Bao Pier - Kleine Verkaufsstände im Südwesten der Insel

Kai Bae Viewpoint - Schöner Aussichtspunkt mit Blick auf eine der Nachbarinseln


Krabi

Nach den drei wunderschönen Inseln ging es für uns erstmal wieder zurück aufs Festland und zwar nach Krabi. Die Anreise dorthin war ziemlich anstrengend. Zuerst ging es mit der Autofähre nach Trat, von dort mit dem Auto nach Bangkok, mit dem Bus zum Flughafen und nach ein paar Stunden Schlaf im Wartebereich ging unser einstündiger Flug nach Krabi. Den Transfer haben wir komplett als "Paket" auf Koh Chang gebucht mit Ausnahme des Fluges. Krabi liegt an der südlichen Westküste Thailands. Dort erwarten einen zerklüftete, steile Kalksteinklippen, dichte Mangrovenwälder und über 100 vor der Küste gelegene Inseln.



Snoozz Hostel

Bevor es für uns auf eine weitere Insel ging, buchten wir uns für 6 Euro pro Nacht ein Mehrbettzimmer im Snoozz Hostel, das ziemlich zentral in der Stadt liegt. Die Lage ist optimal um die Stadt zu erkunden und der Nachtmarkt ist auch nur einen Katzensprung entfernt.


4 Island Tour

Um diese legendäre Tour kommt vermutlich keiner drum rum, wenn er in Krabi ist und irgendwie gehört sie einfach dazu um die Gegend um Krabi zu erkunden. Also entschieden auch wir uns auf die Suche nach Tickets zu machen. Das ist nämlich gar nicht mal so einfach, da es unfassbar viele Anbieter gibt und jeder meint natürlich seine Tour ist die Beste. Letztendlich entschieden wir uns für eine Halb-Tags Tour mit vier Inseln, Transfer vom und zum Hotel, Mittagessen und Getränken. Wir sind eigentlich keine Fans von diesen Touri-Touren und mögen es eher individuell aber in dem Fall drückten wir mal ein Auge zu und liesen uns drauf ein.


Start aller Touren ist der Ao Nang Beach und als wir dort ankamen waren wir direkt etwas geschockt von den vielen Menschen, die wohl alle den selben Plan wie wir hatten. Mit knapp 15 weiteren Touris ging es aufs Boot und in Richtung der ersten Insel Tub Island.


Die Insel war wirklich paradiesisch, das Wasser türkis und glasklar und trotzdem konnten wir uns nicht so wirklich entspannen weil es im Wasser und auch am Strand nur so von Touristen wimmelte. Wir suchten uns ein Plätzchen etwas am Rand aber nach kurzer Zeit ging es auch schon wieder weiter zur nächsten Insel.


Chicken Island, der Name kommt von der angeblichen Form eines Huhns. Hier hatten wir die Möglichkeit 30 Minuten lang zu schnorcheln aber die Unterwasserwelt war irgendwie unspektakulär und auch hier musste man wieder aufpassen nicht mit irgendwelchen Asiaten zusammenzustoßen.


30 Minuten später gings weiter nach Poda Island, wo wir unser Mittagessen bekamen. Nach dem Essen suchten wir uns wieder einen Platz etwas abseits der Massen und kühlten uns nochmal im türkisfarbenen Wasser ab.


Letzter Halt war der Phra Nang Beach, eine Bucht bei der wir für eine weitere Stunde abgesetzt wurden. Auch hier war die Kulisse unfassbar schön, wären da nicht die Motorengeräusche der ganzen Boote. Gegen 15 Uhr waren wir zurück am Ao Nang Beach und wurden von dort wieder zurück zum Hotel gefahren. Fazit: Die Inseln und Strände sind atemberaubend schön aber die vielen Boote und Menschen lassen einen die traumhaft schöne Kulisse nur schwer genießen. Beim nächsten Mal würden wir definitiv eine teurere und individuellere Tour buchen wobei wir uns fragen wohin bzw. wann man dann unterwegs ist, um weniger anderen Booten zu begegnen.



Emerald Pool & Blue Pool

Bevor wir uns auf die Fähre nach Ko Lanta begaben, statteten wir den berühmten Emerald Pools noch einen Besuch ab. Diesmal hatten wir richtig Glück und kamen vor acht dort an und somit vor den großen Anstürmen. Über einen gut ausgeschilderten Pfad kommt man zuerst zum Emerald Pool, hier kommt man kaum drum rum sich im glasklaren Wasser eine Abkühlung zu gönnen. Weiter gehts zum Blue Pool, einer kleinen tiefblauen Lagune, die über einen 400 Meter langen Fußweg zu erreichen ist. Baden ist hier allerdings nicht möglich, da der See von heißen unterirdischen Quellen gespeist wird.


Koh Lanta

Mit der Fähre ging es für uns auf die letzte Insel unserer vierwöchigen Thailand-Reise, nach Koh Lanta. Die Fahrt dauert in etwa 2,5 Stunden. Koh Lanta hat im Gegensatz zu den anderen Inseln unserer Reise nicht die paradiesischen Strände aber trotzdem hat hat sie uns irgendwie in ihren Bann gezogen und wir haben sogar ganz spontan zweimal verlängert.


Lanta Hostel

Ganz in der Nähe vom Long Beach fanden wir für gerade mal 8 Euro pro Nacht das Lanta Hostel. Wir haben uns dort richtig wohl gefühlt und besonders toll war, dass wir kostenlos den Pool vom Nachbarhotel mit nutzen durften.


Horizon Bungalows

Nach fünf Tagen Hostel-Leben wechselten wir nochmal die Unterkunft und buchten für die letzten Tage auf der Insel ein Zimmer im Horizon Bungalows. Die Unterkunft liegt direkt am Klong Nin Beach und so konnten wir das Inselleben nochmal in vollen Zügen genießen.



Die schönsten Strände

Der Long Beach ist der längste Strand der Insel, dieser ist im Norden direkt mit dem Klong Dao Beach verbunden. Am Long Beach gibt es jede Menge Strandbars und Unterkünfte in allen Preiskategorien. Der Klong Nin Beach ist ein etwas kleinerer Strand und nicht so überlaufen. Umso weiter man in den Süden fährt umso schöner und vor allem ruhiger wird es. Einer der schönsten Strände im Süden ist die Bamboo Bay. Wie fast überall auf den Inseln lohnt sich also auch hier ein Roller, um selbst auf Erkundungstour zu gehen.



Die Altstadt

An der Ostküste der Insel befindet sich direkt am Meer die kleine Altstadt. Das ruhige Fischerdorf mit den schönen Holzhäusern, schnuckeligen Cafés und kleinen Shops hat uns total gut gefallen und es lohnt sich definitiv der Oldtown einen kleinen Besuch abzustatten.


Nach vier wunderschönen Wochen in Thailand wartete ein neues Land darauf von uns erkundet zu werden, es ging nach Kambodscha. Zuvor stand uns jedoch wieder eine Fahrt mit der Fähre nach Suratani und eine Busfahrt nach Bangkok bevor. Dort übernachteten wir nochmal für eine Nacht, ich lies mich ganz spontan tätowieren (ja ihr habt richtig gelesen, Beweisfoto anbei) und am nächsten Morgen ging es mit dem Bus nach Kambodscha.



KOSTEN